Missverständnisse zwischen Kind und Tier

Ratgeber für ein besseres Zusammenleben.

Do, 05.10.2017

© YoutubeScreenshot

Die Welt von Kindern und Tieren bleibt eine Welt voller Missverständnisse. So hält sich etwa das Gerücht hartnäckig, ein schwanzwedelnder Hund sei grundsätzlich freundlich. Er ist aufgeregt, was zwar positiv sein kann, aber nicht muss, erläuterten Experten am Donnerstag bei einem Pressegespräch in Wien anlässlich der Vorstellung von zwei neuen Broschüren, die spielerisch Wissen vermitteln sollen.

Auch in der Schule werde nicht selten noch gefährliches Halbwissen weitergegeben. Der Verein „Tierschutz macht Schule“ hat in den aktuellen Ratgebern kurzweilig und jeweils altersgerecht Sicherheitstipps für ein besseres Zusammenleben von Kind und Hund zusammengestellt. Darüber hinaus wurden eigene Unterlagen für Schüler mit nicht-deutscher Muttersprache mit viel bildgestütztem Material verfasst.

„Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder, die gemeinsam mit Hunden aufwachsen, mehr Empathie und Verantwortungsgefühl entwickeln“ erläuterte Moderation Dagmar Schratter, Tiergarten-Direktorin und Vereins-Präsidentin. Allerdings könne es durchaus zu Konflikten kommen, von denen viele vermeidbar sind. (APA/pla)

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